Algen

Speisealgen schmecken lecker und liefern viele Mineralstoffe

Kombu, Nori oder Wakame. Das ist nur eine kleine Auswahl der Algen, die gegessen werden können und seit Jahrtausenden in der traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt werden. Von den rund 80’000 bekannten Algenarten, werden etwa 160 als Lebensmittel genutzt. Die Einsatzmöglichkeiten in der Küche sind vielfältig. Ob roh als Salat, gedünstet als Gemüse oder getrocknet für Sushi, als Suppeneinlage oder Tee. Alle schmecken leicht nach Meer, haben einen würzig-salzigen Geschmack und liefern wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente. Der eigentliche Nährwert der Algen ist aufgrund des geringen Fettanteils jedoch gering. Von der jährlichen Ernte von ca. 9 Millionen Tonnen Algen im Jahr kommt nur ein geringer Anteil als Lebensmittel auf den Markt. Der Rest wird zu Kosmetika, Viehfutter oder Dünger verarbeitet.

Die bekannteste Algenart in unseren Breitengraden ist wohl die Nori Alge, die getrocknet und in rechteckige Blätter geschnitten vor allem als Shushi-Hülle dient. Sie ist aber auch ein fester Bestandteil von asiatischen Gewürzmischungen. Aufgrund ihres hohen Jodgehaltes sollten Algen bei einer Schilddrüsenüberfunktion gemieden werden.

 

Vorteile auf einen Blick

  • vielseitig in der Küche einsetzbar
  • getrocknet lange haltbar
  • der Umami Geschmack erweitern die Geschmacksprofile diverser Rezpete
  • gesunder Lieferant von Mineralstoffen, Vitaminen und Eiweiss

Philippe Berthoud I 24. August 2016

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