Amaranth - glutenfreies Superkorn

Der angenehm nussige Geschmack von Amaranth in Verbindung mit seinen essentiellen Aminosäuren ermöglicht Ihnen einen gesunden Einstieg in einen erfolgreichen Tag.

Nicht nur das morgendliche Müesli ergänzt der Amaranth ausgewogen. Nein, er lässt sich ähnlich wie Mais-Popcorn zubereiten oder einfach nur gekocht als Beilage zu Fleisch, Fisch und Gemüse.
Amaranth gehört wie der Spinat oder die rote Beete in die Familie der Fuchsschwanzgewächse. Heute kennt man bis zu 60 verschiedene Arten von dem sogenannten „Supergrain“.

Der Amaranth schmeckt angenehm nussig und verspricht durch seine hohe biologische Wertigkeit einen positiven Einfluss auf die Gesundheit. Lysin und Methionin sind zwei Aminosäuren, die bei normalem Getreide nur in geringer Form vorkommen, Amaranth jedoch besitzt reichlich davon.

Amaranth ist wie alle anderen Pseudogetreide glutenfrei und somit bestens geeignet für glutenintolerante oder zöliakiekranke Menschen. Ausserdem enthält Amaranth wesentlich mehr Eisen als normales Getreide und ist zusätzlich reich an komplexen Kohlenhydraten, Eiweiss, einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Kalzium, Magnesium sowie Zink. Beachtung sollte dem relativ hohen Fettgehalt von 7% geschenkt werden. Dieser Fettgehalt übt sich nicht etwa negativ auf die Gesundheit aus, da es meist essentielle Fette sind, aber verringert die Lagerzeit des Amaranths. Denn Fett kann mit der Zeit einen ranzigen Geschmack aufweisen.

Übrigens die Amaranthpflanze lässt sich extrem einfach selber kultivieren.

Vorteile auf einen Blick

  • glutenfrei
  • hohe biologische Wertigkeit
  • garantiert Abwechslung im Speiseplan
  • reich an Kalzium, Magnesium und Zink
  • wird bereits in der Schweiz angebaut und kultiviert

Urs Leuthold I 25. Januar 2016 

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