Schweizer Fisch auf dem Tisch

Auch weniger bekannte Schweizer Fische werden Ihnen wunderbar schmecken

Reto Invernizzi, wöchentlicher Besucher im FlowerPower Thun und leidenschaftlicher Sportfischer, engagiert sich für Schweizer Fische.
„Es gibt nicht viel Schöneres, als eine selbst gefangene Wildforelle zuzubereiten und anschliessend gemeinsam mit der Familie beim Abendessen, ja man kann sagen, schon fast zeremoniell zu geniessen.“ Dies sei nicht selbstverständlich, erklärt Invernizzi und erwähnt, dass auf seinem Speiseplan nicht nur die mittlerweile rar gewordenen Wildforellen einen Platz finden, sondern auch weniger bekannte Fische, wie eine Trüsche oder eine Rotfeder. Auch ein attraktiver Zuchtfisch wie der Egli aus dem Wallis ist eine schmackhafte Alternative.

Schweizer Fisch ist gesund und gemäss WWF empfehlenswert.

Leider liegt der Anteil beim Konsum an heimischen Fischen nur gerade bei 6 %. Dabei wäre es laut WWF Schweiz besonders sinnvoll, Fisch aus Schweizer Gewässern zu essen. Denn hierzulande ist die Gefahr der Überfischung viel geringer als in den Weltmeeren - die Fischerei im Inland unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen. Der Kauf von Fisch aus Schweizer Gewässern unterstützt die Pflege der hiesigen Gewässer und einheimische Berufsfischer leisten einen wertvollen Beitrag zur Artenvielfalt. Schweizer Fisch wird über kurze Wege transportiert und ist regional erhältlich. Dadurch ist er besonders frisch. Fische versorgen den Körper mit hochwertigem, leicht verdaulichem Eiweiss, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Fisch liefert etwa das lebenswichtige Vitamin D 3, das unser Körper nur bei Sonnen-Bestrahlung produzieren kann. Fisch ist – ohne Frittierfett und Mayonnaise – von Natur aus fettarm. Die hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, etwa in Forellen, weisen entzündungshemmende Eigenschaften auf und sind wichtig für Gehirn und Nerven.

In der Schweiz gibt es über 50 heimische Fischarten. Am besten geniessen Sie die nicht gefährdeten Arten wie Egli, Hecht, Rotauge und Rotfeder. Der Felchen - ebenfalls ein beliebter Schweizer Speisefisch - ist leider potentiell bedroht und auch die Forellen aus Wildfang werden immer seltener.
Damit Schweizer Fisch schmeckt, soll er - am besten nur mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft - schwach gewürzt werden. Braten Sie die Filets immer zuerst auf der Fleischseite an und dann erst auf der Hautseite, damit sich das Filet nicht wölbt. Die knusprige Haut kann mitgegessen werden.

 

Vorteile auf einen Blick

  • unterstützt die Pflege der hiesigen Gewässer
  • wirkt der Überfischung der Meere entgegen
  • ist frisch und regional
  • ist sehr gesund
  • fördert Muskelaufbau und eine schlanke Figur

Marianne Botta I 28. April 2016

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