Antipasti-Pasta

Eine Ernährungsphilosophie, die zurzeit einen ziemlichen Boom erlebt, ist die sogenannte «Low Carb»-Diät – eine Ernährungsweise, bei der deutlich weniger Kohlenhydrate, stattdessen mehr Proteine in den Ernährungsplan eingebaut werden. Diese Diät geht der Pasta ziemlich an den Kragen. Wir klären auf.

Ob die Teigwaren in China oder in Italien erfunden wurden, ist bis heute unklar. In China gab es die Pasta bereits vor über 4000 Jahren. In Griechenland und Italien seit der Antike. Somit sind die Teigwaren an verschiedenen Orten entstanden und an diesen Orten auch zu einem festen Bestandteil der Esskultur geworden. Die Araber entdeckten während ihrer Besetzung in Sizilien zwischen 827 und 1061 wie Teignudeln haltbar gemacht werden können. Nämlich, indem man diese über der Wäscheleine zum Trocknen aufhängt. Diese Art von Trocknung der Pasta hatte rasch Einzug in Europa und wurde auch hier rege genutzt.

Die europäische Verbreitung der «getrockneten» Pasta schlug grosse Wellen. Waren doch Teigwaren der ideale Proviant für auf Reisen – leicht und kräftespendend.
Rund um die «Low-Carb-Ernährung» geraten Teigwaren jedoch immer mehr in Verruf.
Und dennoch: Wer sich sportlich betätigt, darf Kohlenhydrate essen. Es ist eine Frage der Menge und der Zubereitung. Zum Beispiel sind Teigwaren al dente gekocht vorteilhafter für den Blutzuckerspiegel, da weniger Insulin ausgeschüttet wird. Zu stark gekochte Teigwaren verkleistern und bewirken das Gegenteil. Noch besser ist, wenn auf Léger-Fiori und -Tagliatelle (Migros) Produkte umgestellt wird. Sie enthalten 30 % weniger Kohlenhydrate als herkömmliche Frischpasta und weisen vermehrt Nahrungsfasern auf. Diese regen den Stoffwechsel an und fördern die Verdauung. Auch kann die Ausgewogenheit der Pasta gesteuert werden, indem man eine proteinreiche Gemüse-Bolognese Pasta einer Pasta Carbonara vorzieht.

Hinweis: Antipasti ist nicht zu verwechseln mit Pasta (Teigwaren). Unter Antipasti versteht man kleine Häppchen, die als Vorspeise dienen wie z.B. mariniertes Gemüse (Zucchini, Paprika, Champignons, Tomaten) sowie Bruschetta oder Melone mit Rohschinken.

Vorteile der Pasta auf einen Blick:

  • Sind ideal für sportlich aktive Menschen
  • Al dente gekocht weisen sie weniger schnell verfügbare Kohlenhydrate aus.
  • Sind für Kalorienbewusste auch als „Low Carb“-Varianten erhältlich

 

Marianne Botta │ 02. März 2018

FlowerPower Fitness und Wellness AG
  • Medbase
  • Migros Aare
  • Quevita
  • Fitnesspark Hamam Baden
  • Fitnesspark Time-Out Ostermundigen
  • Fitnesspark Hallenbad Oberhofen
  • Bernaqua
  • Golfpark Moossee
Partner