Fermentierte Lebensmittel

Seit Jahrtausenden nimmt sich der Mensch den natürlichen Prozess der Fermentation zur Hilfe, um Lebensmittel haltbar zu machen. Dabei verwandeln Mikroorganismen - wie Bakterien und Hefe - natürlichen Zucker in Alkohol oder Milchsäure.

Nebst Joghurt und anderen Milchprodukten zählen auch Bier, Wein, Brot, Sauerkraut, Kimchi, Tempeh, Oliven, Schokolade und Kaffee zu den fermentierten Lebensmitteln. Diese Lebensmittel weisen Bakterien auf, welche Milchsäure produzieren. Gemäss Studien sollen diese Milchsäurebakterien den Darm günstig beeinflussen und sogar Störungen wie Verstopfung, Durchfall und entzündliche Darmerkrankungen reduzieren oder vorbeugen.
Wer gesund leben möchte, kommt an fermentierten Lebensmitteln nicht vorbei. Es gilt: Je frischer diese sind, umso mehr Milchsäurebakterien oder andere Mikroorganismen weisen sie auf.

Joghurt zum Beispiel ist besonders gesund: Die darin enthaltene Milchsäure erhöhen die Aufnahme von verschiedenen Mineralstoffen wie Kalzium, Eisen und Phosphor. Auch unterstützen Milchsäurebakterien die Aufnahme von B-Vitaminen (Nervenvitaminen).
Eine weitere positive Seite der Milchsäure ist die Verbesserung der Milchproteinverdauung. Sie regt die Magensaftproduktion an und beeinflusst die Magen-Darm-Peristaltik vorteilhaft. Was ebenfalls zu erwähnen ist: Die Milchsäurebakterien fördern die natürliche Darmflora und helfen unserem System aufgrund dessen Krankheitserreger abzuwenden.
Alles was Milchsäure enthält, entlastet auch unsere Leber. Hier sind Lebensmittel wie Sauerkraut, Tempeh oder Kimchi eingeschlossen.

Vorteile der Milchsäurebakterien auf einen Blick:

  • Unterstützend für Darm und Leber
  • Schützt das Immunsystem
  • fördert die Aufnahme von verschiedenen Mineralstoffen
  • Fermentation fördert die Haltbarkeit

 

Marianne Botta │ 05. August 2018

FlowerPower Fitness und Wellness AG
  • Migros Fitness
  • Migros Fitnesspark
  • Only Fitness
  • Bernaqua
  • Golfpark Moossee
  • Golf Limpachtal
  • Quevita
  • Migros Aare
  • Medbase
Partner